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Vom Produktions- zum Dienstleistungsunternehmen

 

Die Firma Domininghaus wurde 1862 gegründet. Damals legte Heinrich Domininghaus mit der Gründung einer Kleinschmiede in Halver den Grundstein für das westfälische Unternehmen.

Aus verkehrstechnischen Gründen - die Volmetalbahn war gerade eröffnet worden - siedelte man 1882 in den Ortsteil Winkhausen um. Der handwerksmäßige Betrieb mit zunächst 12 Gehilfen und Lehrlingen stellte damals Fensterbeschläge und Haken her; Teile, die auch heute noch zur Produktpalette gehören.

 

1893 erwarb der Firmengründer ein weiteres Grundstück incl. Gebäude, um mit Hilfe moderner Maschinen die Produktpalette zu erweitern. Hinzu kamen Baubeschläge, Kleineisenwaren und Drahtartikel. Nach dem Tode des Gründers (1901) übernahmen dessen Söhne Heinrich und Robert Domininghaus die Leitung des Betriebes, der damals 100 Personen beschäftigte.

In der dritten Generation führten nach dem zweiten Weltkrieg Heinrich(jr.), Werner und Hans Domininghaus den Betrieb zu neuen Stärken.

Heinrich Domininghaus gründete 1862 im Heede bei Halver eine Schmiede.

Firmengebäude im Volmetal zwischen 1882 und 1970

 

Pulverbeschichtungsanlage seit 1976

 

Im Zeichen von strukturellen Veränderungen und des technischen Fortschritts führte Hans Domininghaus nach der Auflösung des alten Unternehmens 1970 die Nachfolgefirma unter seinem Namen weiter. Bereits 1971 wechselte man in den heutigen Betrieb Am Kamp 2a. Die neue Produktionsstätte wurde mit den bisherigen Maschinen ausgestattet; dadurch konnte die Produktion der wichtigsten Artikel aus dem bisherigen Herstellungsprogramm - Baubeschläge, Spezial-Präge und Stanzartikel sowie Verbindungselemente, Fleischhaken und Drahtbiegeartikel - weitergeführt werden.

 

Von grundlegender Bedeutung für die weitere Entwicklung der Firma waren in den Folgejahren einige betriebliche Neuerungen, für die sich vor allem die heutige Firmeninhaberin und Tochter von Hans Domininghaus - Beate Janat - eingesetzt hatte: die Kunststoffbeschichtung von Metallteilen sowie die Herstellung von Magneten und Plantafeln. Die erste Kunststoffbeschichtungsanlage wurde 1976 angeschafft. In den folgenden Jahren wurde diese Anlage durch Anschaffung weiterer Maschinen zu einer modernen, leistungsfähigen Lohnbeschichtung ausgebaut.